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  NATURBETTEN  
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"Besser schlafen - besser leben"
 
     
 
Die kleine Schlaf Fibel - der Schlaf
 
 
 
   
     
  Allgemein
Schlaf ist ein regelmässige wiederkehrender, physiologischer Erholungszustand. Er ist als Aufbau - und Erholungsphase lebensnotwendig. Der gesunde Mensch stellt sich verhältnismässig exakt auf einen 24-Stunden-Rhythmus ein, und die Schlafdauer bleibt ziemlich konstant. Manche Menschen kommen mit wenig Schlaf aus, andere brauchen mehr.
 
     
  Schlafbedürfnis
Das Alter beeinflusst den täglichen Schlafbedarf wie folgt: Säugling: 18 - 20 Stunden Jungendlicher: 8 - 9 Stunden Erwachsener: 6 - 8 Stunden Pensionär: 6 Stunden (plus mehrere Nickerchen zwischendurch)
 
     
  Schlafmuster
Ein Schlafmuster zeigt auf, wie der Schlaf verläuft. Darin enthalten sind die sich abwechselnden Wachzeiten und Schlafzeiten.
Bei einem jüngeren Menschen sieht das Schlafmuster ein wenig anders aus als bei einem älteren Menschen. Der junge Mensch hat eine kurze Wachzeit bis er einschlafen kann. Er erwacht in der Mitte der Nacht einmal und gegen morgen noch einmal kurz vor dem richtigen Erwachen.
Beim älteren Mernschen dauert die Zeit bis zum Einschlafen länger und es folgen mehrere und längere Wachphasen bis zum Morgen hin.
Man kann sagen, dass mit zunehmendem Alter mehrere und längere Wachphasen während eines Schlafzyklus erfolgen. Diese Entwicklung ist normal und hat nichts mit einer krankhaften Störung zu tun.
 
     
  Schlafphasen
Phase 1 : Einschlafphase Dämmerzustand zwischen Wachsein und leichter Schlaf.
Phase 2 : leichter Schlaf Das Bewusstsein ist "ausgeschaltet", die Muskeln entspannen sich.
Phase 3 : beginnender Tiefschlaf Die Schlafphase wird tiefer.
Phase 4: Tiefschlaf Der Schlaf hat seine tiefste Phase erreicht und nach 20-30 Minuten werden die Phasen 3 und 2 wieder rückwärts durchlaufen. Man nennt die Phasen 1 bis 4 SEM (Slow Eye Movements).
Phase 5: REM-Schlaf (REM = rapid eye movements) Unter den geschlossenen Augenlidern laufen schnelle Augenbewegunggn ab. In dieser Phase wird häufig geträumt und der Schlafende ist schlecht weckbar. Die Muskeln sind kraftlos.

Alle diese Stadien durchläuft man in der Nacht mehrmals. Ein Durchlauf dauert ca. 90 Minuten
 
     
  Schlafförderer
- Frischluftzufuhr
- angenehme Raumtemperatur (individuell zwischen 17° und 21°)
- Abdunkelung - bequemes Ruhelager (das richtige Bett)
- Radio/Fernsehgerät ausschalten (nicht auf Stand by lassen)
- warmes Bad nehmen und entspannen (z.B. mit Lavendelöl)
- warmes Getränk vor dem Schlafengehen (z.B. Orangenblütentee, Eisenkraut, Milch mit Honig).
- für den nächsten Tag schon alles richten
- den Tag durch aktiv sein
- positives Denken: sich an eine schöne Situation erinnern - 10 bis 20 Mal bewusst ein- und ausatmen
 
     
 
Hüsler Nest - ein anderes Schlafen
 
     
   
     
 
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